Am 30. Januar fand für den Berufsinformationstag eine Informationsveranstaltung am Geschwister-Scholl-Gymnasium statt. Den Schülerinnen und Schülern sollten auf diese Weise die vielfältigen Wege für ihre Zukunft präsentiert werden. Studium, Ausbildung, oder ein FSJ – die Möglichkeiten sind heute nahezu unbegrenzt.
Da kann einem die Entscheidung natürlich etwas schwer fallen.

Am GSG

Auch wir wollten die Schüler dabei ein wenig unterstützen. Mit einer technisch auf höchstem Niveau erstellten Powerpoint-Präsentation und unserem geballten Wissen zum Beruf „Medienkauffrau/mann Digital & Print“ ging es am Nachmittag zum GSG. Natürlich waren wir nicht die einzigen, die den Schülern hier Informatives für ihre Zukunft mitgeben wollten. Neben uns waren noch viele Vertreter anderer Berufe anwesend, darunter aus den Bereichen Polizei, Lehramt und Architektur. Kurz bevor es losging, stärkten wir uns noch mit Brezeln und O-Saft, dann stand einem gelungenen Vortrag eigentlich nichts mehr im Wege.

Grenzenlose Begeisterung

Angekündigt waren 17 Schüler, schlussendlich standen wir dann aber nur vor 12 interessierten Zuhörerinnen (die restlichen fünf hatten sich wohl auch ohne Vortrag schon für unseren Beruf entschieden). Die Männerquote strebte gegen Null, wäre ich als Auszubildender nicht noch anwesend gewesen. Damit waren wir zumindest eine bunte Truppe, und die Schülerinnen hingen gebannt an unseren Lippen, als wir ihnen von den Möglichkeiten unseres Berufs berichteten. Wir hatten die wichtigsten Abteilungen in unsere Präsentation aufgenommen, die man während der Ausbildung besuchen kann, und bemühten uns, so viel wie möglich darüber zu erzählen. Rückblickend taten sich natürlich ein paar Verbesserungsmöglichkeiten auf. Für unseren nächsten Vortrag planen wir, die doch schon sehr theoretischen Aspekte etwas zu reduzieren und lieber zu berichten, welche vielfältigen Aufgaben man als Azubi übernehmen kann. Dennoch waren wir sehr positiv überrascht vom großen Interesse und den vielen Fragen der Schülerinnen. Und wie uns ein nettes Mädchen nach dem Vortrag mitteilte, waren wir zumindest spannender als der Kollege aus der Architektur 😉

Der Grundstein für eine Karriere

Wir können zusammenfassend also auf einen sehr erfolgreichen Vortrag zurückblicken, der uns die Möglichkeit gegeben hat, auch anderen von den Vorzügen unseres Berufs zu erzählen. Und wer weiß, vielleicht beschert uns die gelegentlich und sehr dezent platzierte Schleichwerbung für den Ulmer Verlag in kurzer Zeit auch viele neue Azubis! Sollten wir nächstes Jahr wieder auf Rekrutierungsmission geschickt werden, würden wir uns auf jeden Fall sehr freuen!

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