Primustype

Am 25. und 26. April 2013 habe ich die Firma Primustype besucht und durfte zwei Tage lang in den Digitaldruck eintauchen.

Bevor ich berichte was ich bei Primustype erlebt habe, erstmal eine kurze Vorstellung der Firma.

 

herzlich willkommen bei primustype!

Der Druck- und Mediendienstleister primustype bietet Verlagswelt, Mittelständlern aus Industrie und Handel, Agenturen und allen anderen, die auf die Wirkung praxisnaher, aufmerksamkeitsstarker Medien bauen, Beratung, Projektmanagement sowie die Gesamtherstellung von Print- und elektronischen Medien aus einer Hand.

Die Menschen bei primustype verstehen sich als kreative Sparringspartner und ideenreiche Produktioner für alle, die zeitgemäße, wirtschaftliche Antworten für ihre Publikations- und Kommunikationsaufgaben brauchen.

Ursprünglich auf nahezu alles spezialisiert, was aus Papier hergestellt wird, bietet das Primustype-Team heute maßgeschneiderte, crossmediale Medienlösungen von der Erstidee über Datenmanagement und XML, Druckvorstufe und Herstellung bis zu Adress- und Versandlogistikservices.

Natürlich können wir nicht alles. Deshalb bauen wir seit Jahren erfolgreich auf ein stetig wachsendes Netzwerk zuverlässiger Partner, mit denen wir vertrauensvoll und konsequent kundenorientiert zusammenarbeiten.

Quelle: Primustype

 

 

25. April 2013
Den Einstieg in meinen 2-Tage-Trip nach Notzingen zur Firma Primustype machte Rainer Hurler mit einem Vortrag über die Funktionsweise und die Anwendung von XML. Im Anschluss wurde mir von Armin Hurler der Druckbereich mit den einzelnen Maschinen gezeigt. Darunter befanden sich zum Beispiel eine Digitaldruckanlage, eine Schneidpresse und eine Falzmaschine.
Jede dieser Anlagen wurde mir einzeln und ausführlich erklärt und vorgeführt. Bei der Digitaldruckanlage wurde die Verkleidung abgenommen, damit ich einen Blick auf das Innenleben kriegen konnte, um dadurch die Funktionsweise besser zu verstehen.

 

26. April 2013
An meinem zweiten Arbeitstag in Notzingen wurde mir gezeigt, wie das Mailing funktioniert und wie jedem Brief automatisch eine eigene Anschrift zugewiesen wird. Bei den Druckanlagen haben wir dann noch ein zusätzliches Werbeplakat, das mit den Briefen verschickt wird, ausgedruckt. Reiner Hurler demonstrierte mir dann am Nachmittag einen Rollendrucker mit dem (theoretisch) endlos lange Bilder/Poster gedruckt werden können. In meinem Fall wurde ein Plakat ausgedruckt, auf dem der Umkreis von Notzingen abgebildet war.

 

Insgesamt waren es zwei tolle Tage, in denen ich sehr freundlich behandelt wurde und viel über Digitaldruck, XML und Personalisierung gelernt habe.

// Jan Martin Rieger

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