So heißt die Messe, zu der meine erste kurze Geschäftsreise ging. Die demopark ist eine Messe für die Areal- und Grünflächenpflege in Eisenach, Thüringen. Unter freiem Himmel werden die neusten Maschinen zum Anfassen und Ausprobieren vorgestellt. Wir vom Ulmer Verlag waren mit unserem schönen Stand und der gläsernen Redaktion, in der immer für den nächsten Tag die aktuelle Messezeitung hergestellt wurde, in einem der Zelte vertreten.

Da ich zum Messe-Aufbau-Team gehörte, fuhren wir schon am Freitagvormittag los. Dank einiger Staus brauchten wir fünf Stunden bis zu unserem Hotel in Friedrichroda. Der Tag war schon fast vorbei, deshalb ließen wir den Abend im Brauhaus mit Thüringer Klößen, Spargel und weiteren Leckereien ausklingen.

Am nächsten Tag standen wir früh auf und fuhren für den Aufbau zum Flugplatz Eisenach-Kindel, dem Messegelände. Die Messebauer waren schon fast fertig, also konnten wir gleich mit dem Einräumen der Bücher und Zeitschriften beginnen. Nach und nach trudelten auch die restlichen Redakteure der Messezeitung ein. Das Schöne an so einer Messe ist, dass man mit Leuten zusammen kommt, die man sonst nur selten sieht. So lernte ich einige freie Redakteure und Verlagsvertreter kennen. Auch diesen Tag ließen wir gemeinsam, diesmal im Michelangelo in Eisenach, ausklingen.

Am Sonntag war der letzte Tag für mich, doch der erste Tag für die Besucher. Diesmal fuhren wir noch früher zur Messe. Nachdem die letzten Kleinigkeiten erledigt und alle Mitarbeiter zugegen waren und auch die Popcornmaschine einen Testlauf hinter sich hatte, kamen die Besucher. Da nun die Arbeit vom Aufbau-Team erledigt war, drehten wir noch eine Runde über die Messe um die Aussteller zu begutachten.

Danach ging es auch schon wieder heimwärts. Die Messe ging noch bis zum Dienstag, dem 23. Juni.

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2 Kommentare
  • Claudia von Freyberg
    6. Juli 2015

    Tipp: Es gibt noch einen kleinen Artikel im Intranet zur demopark.

  • Alexandra Keitel
    13. Juli 2015

    Ich finde Messe-Tage auch immer hochinteressant, weil man direkt “am Kunden” ist, den persönlichen Kontakt aufnehmen kann und dadurch eben die Möglichkeit hat, Feedback für sich zu verarbeiten und ggf. Vorgänge in der Abteilung anders zu gestalten oder verbessern….und natürlich auch der Kontakt zu den Kollegen, die man sonst selten oder gar nicht sieht.