Der MitWisserMittwoch – Verraten und Verkauft

In dem neuen digitalen Format „MitWisserMittwoch“ erhalten alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Verlags via MS Teams Einblicke in aktuelle Projekte oder Themen. Am 7. Juli 2021 stand das Thema Verraten und Verkauft, das neue Online-Magazin zur Weinvermarktung aus dem Hause Ulmer, im Mittelpunkt.

Die neue Plattform für Jungwinzer

Das Projektteam hinter dem Namen Verraten und verkauft hat eine Plattform für die nächste Generation von Weinmachern und -vermarktern geschaffen. Raus aus der teils staubigen und elitären Ecke und rein in den Spaß, den Wein machen sollte!

Das Team stellte in einer Präsentation das neue Konzept vor: Ein verbandsunabhängiges und reines Online-Magazin (inkl. Webseite und diversen Social-Media-Kanälen) für alle, die ihren Wein unter die Leute bringen wollen. Der Bedarf eines solchen Magazins im Bereich Wein-Vermarktung sei auf jeden Fall gegeben und wieso nicht gleich online, wo die meisten (vor allem die Zielgruppe) heutzutage unterwegs sind?

Gleichzeitig ist es aber kein Blog, sondern vermittle trotzdem qualitativen Inhalt: Fachwissen, viele Best-Practice-Beispiele, aber auch Meinungsbeiträge (z.B. die Kolumne „Saufbold“) gemischt mit Unterhaltung und das alles in einer flotten, direkten Sprache. Das solle vor allem die neue Generation von Weinmachern, aber auch Azubis, Studierende, Weinliebhaber und Mitglieder aus der Weingastronomie und dem Weinfachhandel im deutschsprachigen Raum ansprechen.

Flaschenpost und Spucknapf

Doch was tut sich ganz konkret hinter den Kulissen? Das Verraten und Verkauft-Team bespielt die Social-Media-Kanäle fast täglich und die Webseite mehrmals pro Woche. Mehrmals im Jahr werden in einer Art „Themenwoche“ Schwerpunktthemen (wie z.B. „Corona in der Weinbranche“) mit mehreren Fachbeiträgen ausführlich behandelt. Und der Newsletter „Flaschenpost“ erinnert alle 14 Tage noch einmal an die neusten Beiträge auf der Webseite.

Auf der Suche nach neuen Beiträgen besucht das Verraten und Verkauft-Team mit ihrem Fotografen auf Recherchereisen (v.a. junge) Winzer. Die dortigen Aufnahmen und Erfahrungen werden aber nicht nur für das Magazin, sondern ganz bewusst auch für Social Media genutzt. Vor allem auf Instagram ist durch viele, teilweise auch interaktive Funktionen wie „Stories“ ein wahrer Community- und Reichweitenaufbau möglich.

Wein muss nicht nur getrunken, sondern auch verkauft werden.

Anschließend wurde auch noch die Gestaltung des Magazins und der Prozess bis zum Endergebnis vorgestellt. Der Mix aus vielen und hochwertigen Bildern eines professionellen Fotografen, verschiedenen Schriftarten und der Farbpalette von Erdtönen machen das Magazin zugleich peppig, aber auch edel.

Das Magazin verbinde Leben und Arbeit miteinander und sei auch eine Art „Lifestyle“. Die zum Teil ein wenig eingestaubte Weinbranche wird jetzt endlich mal wieder aufgemischt – und zwar von diesem peppigen Ulmer-Projekt: www.verraten-verkauft.de

Verlag, Garten & Insektenhotel

Um den Verlagsgarten nicht nur für unsere Mitarbeiter*innen, sondern auch für die Insektenwelt attraktiver zu gestalten, haben wir für den diesjährigen Praxistest beschlossen, uns am Bau von drei Insektenhotels zu versuchen. So zumindest der anfängliche Plan. Daraus wurde dann relativ schnell ein größeres Garten-Projekt, bei dem das Anlegen einer kleinen Wildblumenwiese und das Pflanzen von zusätzlichen bienenfreundlichen Stauden eine Rolle gespielt haben.

Literaturrunde „Becoming“ von Michelle Obama

In der letzten Literaturrunde haben wir die Autobiografie „Becoming“ von Michelle Obama gelesen. Das Buch wurde 2018 veröffentlicht und wurde in den USA innerhalb von nur zwei Wochen zum meistverkauften Buch des Jahres. Es wurde gleichzeitig in mehr als 20 Sprachen übersetzt und sicherte sich in vielen Ländern einen Platz in der Bestsellerliste, so auch in Deutschland.

new work, new normal, new pay & work for a happy self

Kann der New Work-Gedanke mittlerweile schon als das „new normal“ bezeichnet werden? Reicht es heute nicht mehr aus, Zeit gegen Geld zu tauschen? Braucht die Gesellschaft folglich eine neue Währung? Und was ist es, was uns langfristig glücklich und zufrieden macht?
Darauf gibt es sicherlich viele Antworten. Fest steht jedoch, dass die Zufriedenheit im Job und im Alltag stark vom Bedürfnis der Selbstverwirklichung und Selbstwirksamkeit abhängt. Diese Zusammenhänge möchte ich verdeutlichen, mich dabei auf das Bedürfnis der „Selbstwirksamkeit“ fokussieren und zeigen, warum es sich lohnt, aktiv daran zu arbeiten.