Besuch der Frankfurter Buchmesse

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Dank Freikarten, die vom Börsenverein des deutschen Buchhandels gesponsert wurden, konnten wir neuen Azubis die diesjährige Frankfurter Buchmesse besuchen. Ein Dankeschön geht dabei auch an unseren Gesamtwirtschaftslehrer, der die Aktion in die Wege geleitet und damit unserer Berufsschulklasse den Besuch ermöglich hat.

Voller Tag mit vielen neuen Eindrücken

Nach einer relativ entspannten Anreise mit dem Zug kamen wir Morgens am Frankfurter Hauptbahnhof an. Die Messe Frankfurt ist von dort aus fußläufig gut erreichbar. Am Eingang hatten sich bereits lange Schlangen gebildet, aber es ging alles sehr geordnet und mit ausreichend Abstand zu.

Auf der weitläufigen Messe verteilten sich die Besucher anschließend recht gut und so konnten wir in aller Ruhe nach neuen interessanten Buchtiteln stöbern. Das war aber leichter gesagt als getan.  Schließlich stand an jeder Ecke ein Stand mit Lesestoff und anfangs fühlten wir uns schier erschlagen von der unglaublichen Menge an verschiedenen Büchern, Verlagen und sonstigen Eindrücken. Aufgeteilt war die Messe dabei in verschiedene Bereiche, besonders gefallen hat uns die Halle mit Literatur- und Sachbüchern, die sich allein über zwei Stockwerke erstreckt hat. Hier hätten wir vermutlich gut zwei bis drei Tage verbringen und dabei immer noch spannende Bücher entdecken können. Letztlich blieb es aber bei dem einen Tag und so versuchten wir so viel wie möglich an diesem mitzunehmen.

Die Messe bot 2013 Ausstellern aus 80 Ländern Platz und konnte wieder in Präsenz stattfinden, nachdem letztes Jahr coronabedingt nur eine rein virtuelle Veranstaltung möglich war. Ehrengast war wie 2020 das Land Kanada, das sich nun in Präsenz mit seinem Motto “Singular Plurality – Singulier Pluriel“ in seiner Vielfalt und mit einem eigenen großen Pavillon präsentierte. Die Besonderheit waren dabei die zwei Amtssprachen Kanadas, wodurch es viele französisch- und englischsprachige Buchtitel gab.

Leider war der Verlag Eugen Ulmer dieses Jahr nicht auf der Messe vertreten und auch sonst war die Messe hinsichtlich ihrer Fläche, der Aussteller- und der Besucherzahlen auf ein Drittel der normalen Größe geschrumpft. Wir hatten trotzdem einen sehr interessanten Tag und konnten uns von einer Fülle neuer Buchtitel inspirieren lassen. Energiegeladen in den Tag gestartet, überkam uns nach einem anstrengenden Messetag ab 16 Uhr langsam die Müdigkeit und wir beschlossen den Heimweg anzutreten.

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