Paris – unser Besuch bei den französischen Kollegen

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Gegen Ende unserer Ausbildungszeit – im vergangenen Spätsommer – haben wir noch einmal eine ganz besondere Reise zu einem sehr wichtigen Teil der Ulmer-Familie unternommen. Diese führte uns nach Paris, zu unseren französischen Kollegen von Éditions Eugen Ulmer, welche wir bis dahin noch nie kennengelernt hatten. Da der französische Verlag im selben Jahr einen Umzug in neue, sehr schöne Räumlichkeiten unternommen hatte, war nun die Zeit reif gewesen, um ihm einen Besuch abzustatten.

Herzliches Willkommen

Die erste und wichtigste Station des dreitägigen Trips fand sich dann gleich nach der Zugreise bei Éditions Ulmer, wo wir zur frühen Mittagszeit empfangen wurden. Die Einrichtung des neubezogenen Bürogebäudes im französischen Stil befand sich noch immer in der Fertigstellung.
Nach einer Führung durch das Gebäude lernten wir das dort ansässige Team kennen. Mit einigen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter führten wir längere, sehr spannende Gespräche und bedienten uns eines Gemischs aus französischer, englischer und deutscher Sprache. Auch in das Repertoire des Verlags durften wir einen Blick werfen und die Neuerscheinungen durchblättern. Im Zuge dessen viel uns auf, dass die Bücher des französischen Verlags sich durchaus von unseren aus Deutschland unterscheiden und weniger fachlich sind. Der Verlagsleiter – Antoine Isambert – bestätigte uns diese Beobachtung und teilte mit uns einige seiner Erfahrungen mit dem französischen Buchhandel. Daraufhin gingen wir in der Mittagspause gleich gemeinsam in einem typischen Pariser Bistro essen.

Ein bisschen Pariser Lebensgefühl

In einer der klassischen überdachten Passagen, wie sie in der französischen Hauptstadt sehr häufig vorkommen, fanden wir uns kurz darauf beim gemeinsamen Essen wieder und führten unsere Gespräche und unser Kennenlernen fort. Um dem Klischee gerecht zu werden, dass in Frankreich zu jeder Mahlzeit eine Flasche Wein serviert wird, bestellte Antoine Isambert eine und wir ließen mit Speise und Trank das Erlebnis ausklingen.

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten

Wie es sich für einem Kurztrip gehört, blieb zunächst nicht allzu viel Zeit, um das Erlebte revuepassieren zu lassen, da noch so manche Sehenswürdigkeit des Stadtbildes auf unserer To-Do-Liste stand. Die restlichen beiden Tage nutzten wir, um uns Paris einmal genauer anzusehen. Nicht fehlen durfte dabei natürlich, wie könnte es auch anders sein, der Eiffelturm. Außerdem statteten wir dem Louvre und der Sacré-Cœur einen Besuch ab. Im Vorbeigehen sahen wir auch die von Gerüsten umgebene Notre Dame, sowie das Panthéon.

Die Reise nach Paris war für uns ein großes Highlight, da wir nun auch einmal die Gelegenheit bekamen die französischen Kollegen kennenzulernen, mit denen wir sonst im Arbeitsalltag nicht wirklich viel zu tun haben. Die Stadt selbst ist natürlich immer eine Reise wert und bietet so vieles, dass man an drei Tagen nur einen Bruchteil dessen erleben kann, was es dort zu erleben gibt. Somit winkten wir Paris zum Abschied mit der Hoffnung auf ein möglichst baldiges Wiedersehen.

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