Anlässlich des Filmstarts der französischen Komödie „Der Rosengarten von Madame Vernet“ erreichte den Verlag Eugen Ulmer Anfang März eine Anfrage des Neue Visionen Filmverleih aus Berlin für eine Kooperation. Anstoß dafür war unser Buch „Das große Ulmer Rosenbuch“ von Andreas Barlage, welches dem Filmverleih besonders ins Auge gesprungen ist. Einige Monate und Mailings später wurde es allen MitarbeiterInnen ermöglicht, sich den Film Anfang September im Kino anzusehen.

Der Rosengarten von Madame Vernet – um was geht es?

Der Film dreht sich um Eve Vernet (Catherine Frôt), eine einst begnadete Rosenzüchterin, die von ihrem verstorbenen Vater den Familienbetrieb vererbt bekommen hat. Ein schweres Erbe, da das Geschäft mit den Rosen rückläufig ist und es ihr an Ideen für neue und innovative Rosenkreationen mangelt. Ganz nebenbei macht ihr auch noch die elitäre Großgärtnerei „Lamarzelle“ das Leben schwer. Ein Plan muss her, um sich, ihre MitarbeiterInnen und vor allem ihren Garten aus der Bredouille zu helfen. Zusammen mit einigen neuen Angestellten schmiedet sie einen gewieften Plan, der jedoch die ein oder andere Schwierigkeit mit sich bringt. Und dann ist da auch noch die Sache mit den zwischenmenschlichen Beziehungen, die ihr mehr und mehr zu schaffen macht.
Thematisch liegt der Film also ganz im Hoheitsgebiet des Verlag Eugen Ulmer . Und wer weiß, vielleicht liest Madame Vernet sogar das ein oder andere Buch mit dem allbekannten Ulmer Siegel?

Ein schöner Abend

Ab 20:15 Uhr erschienen langsam die ersten MitarbeiterInnen vor dem Arthaus Filmtheater „Atelier am Bollwerk“. Der Kinoabend war auch für die neuen Auszubildenden zur/zum Medienkauffrau/-mann Digital und Print die erste Möglichkeit, einige ihrer KollegInnen sowie einen Teil der Geschäftsleitung, unseren Verleger Matthias Ulmer, kennenzulernen.
Insbesondere den Auszubildenden war die Spannung sowie die Vorfreude deutlich anzusehen. Natürlich waren auch „die alten Hasen“ neugierig, um wen es sich bei den Neuen so handelt. Nach einer Vorstellungsrunde, die wir in einem großen Kreis vor dem Kinosaal abhielten, ging es dann kurz vor 20:40 Uhr langsam Richtung Kinoeingang; mit der Eintrittskarte in der einen Hand und der jeweiligen Lieblings-Nascherei in der anderen Hand. Die Sitzordnung war, Corona-konform, im Schachbrettmuster angeordnet, sodass auch jeder genügend Bein- und Armfreiheit genießen konnte.
Rund 90 Minuten später ging der Film dann langsam zu Ende und wir mussten uns von Madame Vernets Abenteuer verabschieden. Bei einigen MitarbeiterInnen konnte man sogar die ein oder andere Träne erkennen.
Für Freunde des derben französisch Humors, der Ästhetik von wunderschönen Rosengärten und einigen emotionalen Momenten, ist dieser Film definitiv ein Kandidat für die Watchlist!

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